unsere Stellungnahme
 
1.
Anlass der Änderung
2.
Windhöffigkeit und EEG-Einspeisevergütung gemäss Koalitions-Vertrag
mit Vergleichswerten zu bestehenden Anlagen in Lenzkirch, Fürstenberg und Bonndorf, mit 80%-EEG-Referenzkarte und Auszügen aus dem Koalitionsvertrag zur geplanten Änderung des EEG. (siehe nebenstehende Bilder)
3.
Drehfunkfeuer Trasadingen
Das Bundesamt für Flugsicherung empfiehlt, keinen TFNP zu erstellen.
4.
Siedlungsabstände
Schritt 2 bestätigt 1000 m Abstand, die Karten zeigen aber nur 750 m.
5.
Schutzgüter gemäss HHP-Steckbriefe im Bereich Stühlingen
Angaben zu 14 Hektaren gesetzlich zu definierenden Ausgleichsflächen fehlen.
6.
Artenschutz
7.
Zuwegung / Netzanbindung
8.
Enerkraft / Planungskosten
vier Fragen zum Stand des Projektes
9.
Schlussfolgerungen Stellungnahme zum Vorentwurf TFNP
10.
Unsere Anregungen
Flächenanpassungen, Moratorium EEG, Aufhebung TFNP-Aufstellungsbeschluss, Ausschuss Energiewende
Wir haben am 23. Januar 2014 unsere Stellungnahme zum TFNP im Rathaus abgegeben. Die nachfolgende Inhaltsübersicht gibt einen Einblick in das mehrseitige Dokument.
EEG-Referenzertrag 80 %  in Stühlingen nicht vorhanden
Hochstrasse
Grossholz-Süd
Oberholz
Auszüge aus dem Koalitionsvertrag
Windkarte 80% EEG-Referenzwert, Windkarten der 3 Konzentrationszonen
Auszüge aus dem Koalitionsvertrag
(unten in die Bilder klicken)
BauGB, § 3 Beteiligung der Öffentlichkeit

(1) Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben. Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1. Von der Unterrichtung und Erörterung kann abgesehen werden, wenn
1.
ein Bebauungsplan aufgestellt oder aufgehoben wird und sich dies auf das Plangebiet und die Nachbargebiete nicht oder nur unwesentlich auswirkt oder
2.
die Unterrichtung und Erörterung bereits zuvor auf anderer Grundlage erfolgt sind.
An die Unterrichtung und Erörterung schließt sich das Verfahren nach Absatz 2 auch an, wenn die Erörterung zu einer Änderung der Planung führt.
(2) Die Entwürfe der Bauleitpläne sind mit der Begründung und den nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen. Ort und Dauer der Auslegung sowie Angaben dazu, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sind mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekannt zu machen; dabei ist darauf hinzuweisen, dass Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgegeben werden können, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und, bei Aufstellung eines Bebauungsplans, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Die nach § 4 Abs. 2 Beteiligten sollen von der Auslegung benachrichtigt werden. Die fristgemäß abgegebenen Stellungnahmen sind zu prüfen; das Ergebnis ist mitzuteilen. Haben mehr als 50 Personen Stellungnahmen mit im Wesentlichen gleichem Inhalt abgegeben, kann die Mitteilung dadurch ersetzt werden, dass diesen Personen die Einsicht in das Ergebnis ermöglicht wird; die Stelle, bei der das Ergebnis der Prüfung während der Dienststunden eingesehen werden kann, ist ortsüblich bekannt zu machen. Bei der Vorlage der Bauleitpläne nach § 6 oder § 10 Abs. 2 sind die nicht berücksichtigten Stellungnahmen mit einer Stellungnahme der Gemeinde beizufügen.




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