Aktuelles / Presse
 
bevor die Teilbaufreigabe dann tatsächlich erteilt wurde, wurde das Landratsamt allerdings darüber informiert, dass seitens der Antragsteller sehr wahrscheinlich eine Änderung der bereits genehmigten Planung beabsichtigt sei (Trafostation im Turm, Übergabe- und Schaltstation, Höhendifferenz von 1 m).
Aufgrund dessen wurde die Teilbaufreigabe durch das Landratsamt zurückgehalten.

2. Januar 2017, Südkurier
Ja zu Windrädern unter Vorbehalt
Das Landratsamt tut sich mit der Genehmigung für den Bau und Betrieb von acht Windkraftanlagen weiterhin schwer. Um dessen Zustimmung zu erhalten, müssen Investoren erst noch Analysen nachliefern.
2. Januar 2017, Badische Zeitung
Ja zu Windrädern
Mit der grundsätzlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von acht Windkraftanlagen auf der Länge (Gemarkung Fürstenberg und Neudingen) sowie von fünf Windkraftanlagen am Ettenberg (Gemarkung Riedöschingen) hat sich das Landratsamt nach eigenen Angaben nicht leicht getan. Von den insgesamt 13 Anlagen stehen zudem vier aus artenschutzrechtlichen Gründen unter dem Vorbehalt.
Badische Zeitung 17. Januar 2017
EISABWURF Ein lächerlicher Vorwurf
Unliebsame Kritik wird in jüngster Zeit als "Stimmungsmache" definiert oder gar als "Hetze" und "Brandstiftung" in anderen sensiblen Bereichen der Gesellschaftspolitik. Diffamierung statt Dialog, totalitäre Mechanismen statt demokratischer Toleranz, welch armselige Zeiten sind wieder angebrochen.
Klare und sehr notwendige Worte von Frau Iris Jensen in Schuttertal. Wir danken dafür und hoffen, dass Politik und Windkraft-Wirtschaft den Brief aufmerksam lesen.
Badische Zeitung,  27. Januar 2016
Gersbach sammelt Ideen für Ausgleichsprojekte
Ums Thema Windkraft drehten sich in der Gersbacher Ortschaftsratssitzung gleich zwei Tagesordnungspunkte. Zum einen ging es um mögliche Projekte, die mit den Ausgleichszahlungen der Betreiber des Windparks Rohrenkopf an die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg finanziert werden könnten. Ist es doch das erklärte Ziel, dass dieses Geld nach Gersbach fließt und nicht woanders hin.
Außerdem ging es in der Sitzung um den Windpark Hasel, der Ende 2016 genehmigt wurde. Der Ortschaftsrat bleibt demnach bei seinem Beschluss, dass die Zuwegung nicht übers Gersbacher Straßennetz erfolgen dürfe.
Klick ins Bild gibt einen Eindruck der Größe der WEA
Der Schultes sicherte zu, sich so lange wie möglich für den Erhalt des Kindergartens einzusetzen. Und er appellierte, die Infoveranstaltung zum geplanten Neubaugebiet zu nutzen und dankte für das Verständnis, dass die Fürstenberger für den Bau der Windkraftanalgen aufbrächten. Kollmeier wies darauf hin, dass der Ertrag aus den Windkraftanlangen nicht nur in ökonomischer, sondern auch in ökologischer Sicht einen Gewinn darstelle.
24. Januar 2017
Einwohner und Betroffene widersprechen den Windpark-Genehmigungen
Der Südkurier vom 22. Januar berichtet in seinem Artikel zur Fürstenberger Bürgerversammlung unter anderem folgendes:
Tatsache ist, dass viele Einwohner keinerlei Verständnis für die Windkraft-Industrialisierung der Länge aufbringen und
dass um die 40 Einwohner in Fürstenberg und Hüfingen mindestens zwei Widersprüche mit unterzeichnet haben. Die Widersprüche wurden termingerecht im Landratsamt eingereicht. Die besorgten Bürger sind weder Querulanten noch Kernkraftbefürworter. Sie sind besorgt, weil ihr Naherholungsgebiet, ihr einzigartiger,  noch weitestgehend intakter Naturraum, welcher Lebensraum für unzählige Tierarten ist, für einen mehr als fraglichen Windstromertrag zerstört wird. Die Unterzeichner sind aufgeklärte Bürger, welche sich durch die "Erfolgsmeldungen" der Windkraftindustrie nicht täuschen lassen. 
Südkurier, 26. Januar 2017
Menschen werden sich über 13 Windrad-Giganten von der Grösse des Stuttgarter Fernsehturms auf der Länge wundern

Leserbrief von Herrn M. Stegmann zur Bürgerversammlung in Fürstenberg. Darin ging es auch um den geplanten Windpark, der keine Diskussion under den Anwesenden auslöste.
27. Januar 2017
85 Hondinger Bürger widersprechen den Genehmigungen des Landratsamtes
Auf Initiative von engagierten Bürgerinnen in Hondingen unterzeichnen 85 Hondiger Einwohner den Widerspruch gegen die vom Landratsamt ausgesprochenen Genehmigungen für Solarcomplex und Green City Energy termingerecht. Den Wortlaut des gut begründeten  Widerspruch mit den Unterschriften der Initiantinnen, aber ohne Namensnennung der 83 Mit unterzeichneten öffnet kann hier geöffnet und gelesen werden.
Aus dem obigen Südkurier-Artikel:
Was der "Experte" sagt: Gerhard Bronner vom Umweltbüro der Städte Donaueschingen, Bräunlingen und Hüfingen geht in den Baaremer Umweltnachrichten auf die Windkraftanlagen ein. Er bemerkt, dass ein Stühlinger Bürger bei den jetzt aufgekommenen Protesten Entwicklungshilfe geleistet habe. Er selbst hält Windkraft für "sinnvoll". Die Eingriffe in die Natur und das Landschaftbild seien bei Windkraftanlagen zwar ebenso brutal wie bei der Gewinnung von fossilen Rohstoffen. Doch von fossilen Rohstoffen müsse man sich aus Gründen des Klimaschutzes verabschieden.
Unser Kommentar:
Diese "Expertenmeinung" haben wir bei den Anführungszeichen der Realität angepasst. Echte Entwicklungshilfe in Sachen Enegiewende ist dringend notwendig, weil die 13 Windräder nichts zum Klima-schutz beitragen werden.  Diese Tatsache zu verleugnen ist kurzsichtig, mensch- und naturfeindlich.
17 Hektar Wald zu zerstören, welcher bis zur geplanten Rodung  viel CO2 schluckt, ist sträflich und eines "Umweltbüros" unwürdig.
Unser Widerspruch, "Absatz 3.3 fehlende zwingende Gründe des öffentlichen Interesses" unterstreicht diese Tatsachen.
Südkurier, 31. Januar 2017
Auf der Baar regt sich Widerstand gegen Windkraftanlagen
Schwarzwälder Bote, 31. Januar 2017
Widerspruch gegen "Riesenwindräder"
Hondingerin übergibt Unterschriftenliste mit 85 Namen ans Landratsamt

Gestern gab Lucia Bausch aus Hondingen bekannt, dass sie zusammen mit 84 weiteren Hondingern beim Landratsamt Widerspruch gegen "13 Riesenwindräder von 230 Metern Höhe und der Rodung von 17 Hektar Wald" eingelegt hat.
Zum Widerspruch der Hondinger Bürger
Südkurier, 31. Januar 2017
Schlecht informiert
Zu den geplanten Windkraftanlagen auf der Länge und dem Ettenberg, Leserbrief von
Lucia Bausch und Angelika Sitte, Hondingen
Südkurier, 1. Februar 2017
Vorwürfe an das Landratsamt
Die BI Hochschwarzwald geht davon aus, dass die 13 Windräder auf der Länge und am Ettenberg vom Landratsamt unter Zeitdruck genehemigt worden seien.
Südkurier 2. Februar 2017
123 Widersprüche gegen Windräder
Die Entscheidung zur Waldrodung fällt bald im Regierungspräsidium. Bürger und Bürgerinitiative fordern weiter den Stopp der 13 geplanten Anlagen.
AnsichtvonBehla
Das Thema Windkraft beschäftigte den Verein unter Umweltgesichtspunkten und die Auswirkungen auf die Wanderwege, zeigte Esslinger auf. Es gehe dem Verein um die ästhetische Dimension und vor allem um die landschaftliche Vielfalt und des Artenschutzes der Region. Außerdem werde die Qualität der Wanderwege teilweise erheblich beeinträchtigt. Durch die Windkraftanlagen werde der straßenähnliche Ausbau von Waldwegen notwendig. Die teils mehrjährige Bauzeit mache aufwändige Umleitungen von Wanderwegen notwendig, die vom Schwarzwaldverein ehrenamtlich durchgeführt werden müssen. Dazu komme es zu Wintersperrungen bis zu einem halben Jahr, um Wanderer vor Eisbruch an den Anlagen zu schützen, zeigte der Vorsitzende auf. Aus diesen Gründen habe sich der Schwarzwaldverein an die Landespolitik gewandt.
Schwarzwälder Bote, 6. Februar 2017
Bahnhof und Windkraft beschäftigen Schwarzwaldverein
Südkurier, 9. Februar 2017
Umweltberater Gerhard Bronner im Gespräch: Diskussion um neue Windkraftanlagen
Der Bau von 13 neuen Windkraftanlagen auf der Länge, davon fünf auf dem Riedöschinger Ettenberg, rückt näher. Die Kritiker werfen dem Landratsamt im Schwarzwald-Baar-Kreis vor, es habe den Naturschutz nicht ausreichend berücksichtigt.
Schwarzwälder Bote, 9. Februar 2017
Windkraft: Gefährden Anlagen den Milan?
Umweltberater Gerhard Bronner vor dem Umweltbüro in Donaueschingen. Foto: Vollmer
Das Interview mit G. Bronner wurde auf Grund einer von der BI-Hochschwarzwald der Presse zugestellten Information geführt. Diese Presseinformation enthält wichtige Tatsachen, welche im Interview nicht zur Sprache kamen oder unterdrückt wurden. Den Wortlaut der vollständigen Pressemitteilung mit den dazugehörenden, nachfprüfbaren Fakten publizieren wir auf der Länge-Projektseite.
Südkurier, 15. Februar 2017
Schwarzwälder Bote, 15. Februar 2017

Windkraftgegner erwägen Klage gegen Windpark

Sie kritisieren eine "lückenhafte Umweltverträglichkeitsprüfung". Ausgleichsflächen kollidieren zudem mit Naturschutzgroßprojekt Baar.
Ist die Rodung großer Waldflächen auf der Länge und dem Riedöschinger Ettenberg für den Bau von 13 Windkraftanlagen noch zu stoppen?

Schreiben der BI zum Schutz des Hochschwarwaldes e.V. Vom 10. Februar an Forstpräsident Joos, Forst-BW im Regierungspräsidium Freiburg.
Welt.de, 16.Februar 2016
Volle Windkraft voraus in den grünen Irrsinn.
In den nächsten zwei Jahren werden knapp 3000 neue Windräder gebaut. Die Zahl liegt weit über allen Prognosen
Der Windkraftboom in Deutschland flaut nicht ab. Zwar wird es für die Stromnetzbetreiber immer schwieriger, die Windenergie aus Norddeutschland abzuleiten. Doch wird die Zahl der Windkraftanlagen in den kommenden zwei Jahren deutschlandweit um mehr als zehn Prozent auf über 30.000 steigen.
 
Südkurier, 17. Februar 2017
Geplante Windräder wanken
Das Regierungspräsidium Freiburg verweigert aus naturschutzrechtlichen Gründen vorerst die Abholzung von einigen tausend Bäumen auf der Länge und dem Ettenberg
siehe auch: Ein Spektakel im Schandbrett, Schwarzwälder Bote, 17. Februar 2017
und
Baaremer Windriesen wanken, Südkurier 17. Februar 2017
Frankfurter Allgmeine Zeitung, 24. Februar 2017
Energiemangel
Süddeutschland braucht neue Gaskraftwerke
Der Atomausstieg macht es notwendig: Im Süden Deutschlands müssen neue Gaskraftwerke ans Netz gehen. Andernfalls drohen Engpässe. Laut dem Bericht drohen nach dem für das Jahr 2022 geplanten Abschalten des letzten Kernkraftwerks im Süden Unsicherheiten, weil der Ausbau des Stromnetzes für den Nord-Süd-Transport von Elektrizität zu lange dauere und mutmaßlich nicht vor 2025 abgeschlossen wird.
Unser Kommentar:
Das ist nur die halbe Wahrheit, weil die Gaskraftwerke auch bei voll ausgebautem Nord-Süd-Stromnetz benötigt werden. Der Nord-Süd-Transport kann nämlich bei Dunkelflauten nichts transportieren und verkommt somit zum Müllförderband.
Grossprojekt Fürstenberg-Länge-Ettenberg
Südwest-Presse, 3. März 2017
Im Eilverfahren zur irren Energiewende
....Anders ist kaum zu erklären, was aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Glück hervorgeht: Von 198 neuen Windkraft-Vorhaben, die 2016 genehmigt wurden, wurden 117 im Dezember freigegeben. Allein 32 noch an den vier Werktagen zwischen Weihnachten und Neujahr. Die Anfrage von MDL A. Glück und die Antwort können Sie mit Klick in die Bilder rechts lesen.
Die Bundesnetzagentur publiziert per Ende Januar 2017 allerdings noch unvernünftigere Zahlen, nämlich 205 bewilligte Anlagen, wovon mit Genehmigungsdatum Dezember 127 Anlagen.
Das niedliche Windrädchen, welches den SWP-Artikel ziert, ersetzen wir mit: "Unter den Windmühlen: Die neue Skyline von Böhmenkirch", Panorama Markus Sontheimer, siehe Südwest-Presse 1.12.2016 (für Gross ins Bild klicken)
Boehmenkirch, Windkraftanlagen, Windenergieanlagen, Panorama Markus Sontheimer
Südkurier, 2. März 2017
Windkraftanlagen Verenafohren: 70-Meter-Rotorblatt fast auf Abwegen
Beim spektakulären grenzüberschreitenden Transport nach Wiechs am Randen gibt es einen kurzen Schockmoment.
Die Südkurier-Bieldergalerie zeigt die Dimensionen dieser Windunsinnanlagen eindrücklich. .
Den Südkurier-Artikel kommentieren wir aus vernunftkräftiger Sicht unter "Veranafohren".
Bild Südkurier, Tesche
3. März 2017
Ölunfälle im Greiner Eck: Pfützen mit Öl an WEA 2

FACT und die Rhein-Neckar-Zeitung haben bereits über die Ölunfälle am Greiner Eck berichtet.
Schwachwindanlagen der 3.3 MW-Klasse  beinhalten ca. 5500 Liter Oel und andere wassergefährdende Stoffe in Hauptgetriebe und Transformer.
Die Schäden bei einem Grossereignis (Unfall/Brand) wären katastrophal.
15. März 2017, Badische Zeitung
Wub, wub, wub
Kann der Lärm von Windkrafträdern den Anwohnern zugemutet werden? Im Kreis Emmendingen ist darüber ein heftiger Streit entbrannt.
"Über allen Gipfeln ist Ruh." Wanderers Nachtlied von Johann Wolfgang von Goethe galt bis vor wenigen Jahren auch für die Höhenzüge über dem kleinen Dorf Siegelau, die ein Nebental des Elztals abschließen. Doch heute ist die Ruh’ vorbei. Denn dort oben stehen Windräder. Das bisher letzte wurde im Sommer 2014 auf dem Tännlebühl in Betrieb genommen, fast genau auf der Grenze zwischen Freiamt und Siegelau, einem Ortsteil von Gutach.
Südkurier, 16. März 2017
Baaremer Windkraftgegner zählen mehr Horste als Investoren
In der Auseinandersetzung um Windräder auf der Länge und dem Ettenberg verschiebt sich womöglich die Faktenlage
Badische Zeitung, 20. März 2017
Große Resonanz auf Infoveranstaltung der Windkraft-Gegner
Das Thema Windkraft bewegt die Menschen. Und das zunehmend kontrovers. Auch im Münstertal, wo derzeit mehrere Windkraftprojekte diskutiert werden. Diskutiert wurde auch am Freitagabend im Saal des Café Kreuz.
Badische Zeitung, 21. März 2017
Mehr Sachkompetenz bei Entscheidungsträgern
Zur Infoveranstaltung der Windkraftgegner in Münstertal (BZ vom 20. März "Windkraft ist kein Selbstläufer mehr") erreichte uns folgende Zuschrift:
"Wenn da so ein Auerhuhn kräht, ist das doch kein Argument gegen Windräder", meinte Carolin Pfefferle, Freie Wähler-Gemeinderätin aus Münstertal und frisch gebackene "Fachfrau" für Artenschutz an diesem Abend. Weiterlesen.
Südkurier, 23. März 2017
und Schwarzwälder Bote, 24. März 2017
Windkraftgegner prophezeien Investoren Flaute
Zweifel an Angaben zur Windhöffigkeit: Die Fürstenberger erweitern ihren Widerspruch.
Vorige Woche wurde die korrekte Zahl der Horste der geschützten Milane bezweifelt. Jetzt legen die Fürstenberger Windkraftgegner nochmals nach, um den Bau der geplanten 13 Windkraftriesen, der mit der Abholzung von rund 18 Hektar Wald und entsprechend umfangreichen Ausgleichmaßnahmen verbunden ist, doch noch zu verhindern. In einem Einschreiben an das Landratsamt wird der am 19. Januar eingereichte Widerspruch gegen die Immissionsschutzrechtliche Genehmigung der Anlagen ergänzt, weil man neue Erkenntnisse gewonnen habe, wie es im Schreiben heißt.
22.März 2017
Richter sprechen Recht: Windkraft in Braunsbach
Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab.
28. März 2017
P R E S S E M I T T E I L U N G
„IST DIE WINDKRAFT DAS WERT?“

Schwarzwaldverein in Sorge um Landschaftsbild, Artenschutz und sozialen Friede
29. März 2017 Badische Zeitung, und Südkurier, 29. März 2017
Doppelte Rotmilan-Attacke auf Windparks
Windkraftgegner Gersbach reichen Petition beim Landtag Baden-Württemberg ein / NABU und BUND überprüfen die artenschutzrechtlichen Gutachten der Behörden.
27. März 2017, Badische Zeitung
Befürworter setzen sich über alle Bedenken hinweg
Lesenswerte Lesebriefe in der Badischen Zeitung hier lesen.
Südkurier, 29. März 2017
Laster fährt gegen Windkraft-Flügel
Schäden an den Rotorblättern: Ein Vorfall am Zoll-Parkplatz macht eine teure Reparatur notwendig. Der Windpark Verenafohren in Wiechs am Randen soll jedoch im Zeitplan bleiben.
Schwarzwälder Bote, 31. März 2017
Oberwolfach, Windkraft-Debatte am Gütschkopf dauert an
Echtheit der Auerhuhn-Losungs-Funde wird von den Projektierern angezweifelt.
Stadt+werk 31. März 2017
Gaskraftwerke Irsching 4 und 5: Zeichen stehen erneut auf Stilllegung
lesenswerter Artikel, siehe dazu auch "Irre Energiewende"
Südkurier, 30. März 2017
Windkraft und Rotmilan: Stadt blockiert Schlagopfersuche
Die Windkraftgegner dürfen Waldwege nicht befahren. Die Stadt verweigert die Erlaubnis in den relevanten Gebieten
6. April 2014, SWR
Kommentar zum Windpark am Ranzenkopf
"Selbstjustiz in Sachen Windkraft"
"Was der Kreistag da vorhat, ist eine Art Selbstjustiz in Sachen Windkraft. Man biegt sich die Dinge so zurecht, wie man sie gerne hätte", meint SWR-Reporterin Nicole Mertes in ihrem Kommentar.
Markgräfler Tagblatt, 28.03.2017
Der Rotmilan liegt uns am Herzen“

Die Windkraftgegner lassen nicht locker: In einer Petition an den Landtag von Baden-Württemberg fordern sie, die Genehmigung für den Windpark am Rohrenkopf und jenen am Glaserkopf so lange auszusetzen, bis die Frage geklärt ist, ob an beiden Standorten ein Dichtezentrum für Rotmilane vorhanden ist.
Südkurier, 28.03.2017
Neue Petition gegen die Windparks Hasel und Gersbach

Rund 120 Windkraftgegner aus Schopfheim-Gersbach und Umgebung lassen nicht locker: In einer Petition wenden sie sich nun an den baden-württembergischen Landtag.
Badische  Zeitung, 4. April 2017
"Windkraft am Blauen unrealistisch"
BZ-INTERVIEW mit Bad Bellingens Bürgermeister Christoph Hoffmann über seine Kritik an Windrädern im Markgräflerland.
Reutlinger Generalanzeiger, 8. April 2017
»Abgespult und abgebügelt«
Die Veranstaltung der Grünen zu alternativen Energien am 28. März 2017 in Reutlingen mit Minister Untersteller ließ diejenigen Besucher, die nicht gerade den Grünen zugehören, verständnislos zurück. Ein Programm wurde abgespult, Fragen von Betroffenen zur Windenergie abgebügelt, eine Diskussion war nicht möglich bei Androhung des Abbruchs der Veranstaltung.
Alb-Bote, 23. April 2017
Charakter der Alblandschaft  wird durch Windräder verändert
Angesichts der errechneten Windhöffigkeit von 5 bis 5,25 m/sek hegte Bielefeld Zweifel am wirtschaftlichen Ertrag: „Eine Abwägung zugunsten von Wind­energie wäre hier unverhältnismäßig und rechtsfehlerhaft.
Südkurier, 20. April 2017
Leibertinger Windrad-Projekt ist vorerst eingestellt
Reg.EN verkündet, nicht weiter 18 Windräder zwischen Meßkirch und Leibertingen bauen zu wollen, Grund ist der Rotmilan.
Neue Zürcher Zeitung, 4. Mai 2017
Energiepolitik   Das falsche Vorbild Deutschland
von Christoph Eisenring, Berlin 4.5.2017, 07:00 Uhr
Deutschland hat die Energiewende erfunden. Eine Erfolgsgeschichte ist sie aber nicht: Die Haushalte bezahlen nirgends so viel für Strom wie hier. Dem Klima geholfen hat das bisher wenig. Kollateralschäden gibt es zudem in den Nachbarländern.
Man muss sich dazu nur etwa die deutsche Stromproduktion am 24. Januar 2017 um 7 Uhr morgens anschauen. Zu dieser Zeit war die Nachfrage mit 70 Gigawatt (oder 70 000 Megawatt) ziemlich hoch. Zwar haben Windkraft- und Solaranlagen zusammen eine installierte Kapazität von 84 Gigawatt, doch um 7 Uhr (es war noch dunkel) lag die Leistung der Windkraftanlagen nur bei 0,8 Gigawatt, die der Sonne bei null - es wurde aus diesen Quellen somit nur 1% der Nachfrage bedient.
Echo Online, Ober-Ramstadt / Modautal 06.05.2017
Über Windkraft neu nachdenken
Inhaltreiches Interview mit dem Sprecher der Bürgerinitiative
Südkurier, 22. Mai 2017
Gegenwind für Ökoenergie-Pionier Solarcomplex
Der Ökoenergie-Spezialist verzeichnete 2016 einen Gewinneinbruch und setzt seine Hoffnungen nun auf anziehende Geschäfte mit Solaranlagen. Außerdem bietet man Bürgern die Möglichkeit, sich am Unternehmen zu beteiligen. Mehr dazu hier.
 
Südkurier, 19. Mai 2017
Windkraft im Baden-Württemberg: Doppelter Rückschlag für Landesregierung
Bei der ersten Ausschreibungsrunde für neue Windräder in Deutschland geht der Südwesten leer aus. Das ist für das Land auch bedauerlich, weil sich anderswo in der Republik insbesondere Bürgerenergiegenossenschaften gegen Energiekonzerne durchsetzen konnten und nun viele Windanlagen bauen können.
Unser Kommentar
Dies ist kein doppelter Rückschlag, sondern der erste kleine Schritt der "Stromwende" hin zu beginnender Vernunft statt grün-ideologischer Planwirtschaft. 
Lesen Sie dazu die Medienmitteilung des Forums Hegau-Bodensee, welche es nach den Erfahrungen der vergangenen Monaten allerdings kaum bis in die Druckpressen des Südkuriers schaffen wird.
Business Insider Deutschland, 29. Mai 2017
Warum ausgerechnet Windräder zu einem Umweltproblem werden könnten
„Wir laufen auf ein Riesenproblem zu“, sagt der Sprecher des großen deutschen Recyclingunternehmens Remondis in Lünen, Michael Schneider.
Mehr dazu, mit Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hier

Überraschungsangriff auf den Artenschutz: Bundestag soll Windkraftindustrie "Lizenz zum Töten" ausstellen

und hat das gestern abend leider auch per Abstimmung im Bundestag getan !!!

Mehr dazu in dieser Pressmitteilung von Vernunftkraft.de und im Protokoll des Bundestags vom 22. Juni, 21.50 Uhr
sowie  bei der Deutschen Widltier Stiftung

Was das für die Verhinderung der 13 immissionsschutzrechtllich bewilligten Windmonster auf der Länge bedeutet, wird die Zukunft zeigen.
Am 22. Juni 2017 kam es im deutschen Bundestag zu einer Late Night Show mit traurigem Ergebnis. Der im Dezember 2016 erstmalig aufgetauchte Gesetzentwurf für eine Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes - VERNUNFTKRAFT. hatte sich in den Prozess eingebracht - wurde gegen 22:15 Uhr von wenigen Dutzend Personen zur beschlossenen Sache gemacht.

Klick ins Bild öffnet die Pressmitteilung.
Forum für regenerative Energien im Einklang mit Mensch und Natur
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