Aktuelles / Presse 2013/2014
Fluch und Segen des neuen Exportschlagers Strom
Oft muss Energie ins Ausland verschenkt werden - die Bürger zahlen deshalb mehr
(aus dem Gelnhäuser Tagblatt vom 3. April 2013
Strom-Revolution auf See droht auszufallen
Offshore-Strom ist mehr als doppelt so teuer wie von Land
(aus dem Gelnhäuser Tagblatt vom 3. April 2013
Windkraftgegner formieren sich und wollen Dachverband gründen
Die Gegner von Wind- und Sonnenkraft im Südwesten formieren sich. An diesem Sonntag wollen sie einen Dachverband gründen. Sie vermissen ein klares Konzept für den Ausbau und fürchten um die Natur. Artikel in der BZ vom 4. Mai lesen.
Der lange Weg zur Windkraft am Beispiel Münstertal
Ministerpräsident Winfried Kretschmann beschwert sich, das Land komme mit dem Ausbau der Windkraft nicht voran. Doch das hat Grün-Rot sich selber eingebrockt, wie das Beispiel Münstertal zeigt.
Artikel in der BZ vom 6. Mai lesen
Windkraft-Kritiker fordern Antworten
Leibertingen -  Einer harten Kritik an den Plänen zur Ausbau der Windkraft in Meßkirch und Leibertingen gegenübergestellt sahen sich Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick und sein Leibertingen Amtskollege Armin Reitze bei einem Treffen mit Vertretern der Thalheimer Bürgerinitiative. Artikel in der BZ vom 7. Mai lesen
Große Skepsis gegenüber Windkraft
Bei einer FDP-Veranstaltung spricht der Referent der alternativen Energie im Hochschwarzwald die Wirtschaftlichkeit an. Artikel im Südkurier vom 6. Mai lesen
Proteste gegen geplanten Windpark in Schluchsee
Eine Investition von 2,8 Millionen Euro hat ein Schluchseer Gastronom nach eigenen Angaben verschoben, weil auf einem Höhenzug nahe seines Hotels ein Windpark entstehen soll. Zudem sammelt er Unterschriften gegen das Projekt.
In Schluchsee formiert sich Widerstand gegen Windkraftanlagen auf dem Ahaberg. Gastronom Robert Kessler vom Gasthof-Hotel Hirschen und Heike von Itter, beide aus Fischbach, wollen aktiv gegen einen Windpark mit bis zu zehn Anlagen auf dem Ahaberg vorgehen und sammeln Protestunterschriften. Binnen wenigen Tagen haben sie schon 500 Unterschriften zusammen. Ganzen Artikel in der BZ vom 23. Mai lesen.
Hegauwind geht hoch hinaus
Engen -  „Die Windmessungen beginnen“, betont Bene Müller vom Bürgerunternehmen Solarcomplex in Singen als Sprecher der Interessengemeinschaft Windkraft Hegau-Bodensee (IG Hegauwind). Auf der sogenannten Stettener Höhe westlich von Engen hat die IG Hegauwind aktuell einen Windmessmast mit rund 100 Meter Höhe als temporäres Bauwerk errichtet. So soll während der nächsten 15 Monate auf verschiedenen Höhen Windstärke und Windrichtung, aber auch die Lufttemperatur und die Feuchte gemessen werden.
Ganzen Artikel in der BZ lesen.
„Windkraft-Invest nicht ohne Risiko“
Alois Früchtl, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Fulda, warnt vor der Annahme, ein Invest in Windkraftanlagen sei eine in jedem Fall lukrative Anlage. „Es gab gerade 2011 und 2012 eine Goldgräberstimmung, die durch die Fakten nicht gedeckt ist“,so der Sparkassenchef. Weiterlesen...
Der Wind-Widerstand formiert sich
Eine Bürgerinitiative lädt zur Diskussion zum Thema Windkraft, um Mitstreiter gegen die Anlagen in der Region zu finden. Ganzen Artikel in der BZ vom 4. Juni lesen.
Widerstand gegen geheime Standorte
Martin Lauffer legt Fachaufsichtsbeschwerde gegen Entscheidung der Planungsgemeinschaft ein. Ganzen Artikel in der BZ vom 5. Juni 2013 lesen.
Saig soll nicht unter die Windräder
Gemeinderäte und Ortschaftsräte wollen die Nutzung der Windkraft in Lenzkirch auf die Olpenhütte beschränken.
Ganzen Artikel in der BZ vom 15. Juni lesen
Dresselbach und Waldhöfe lehnen Windräder ab
Alle Bewohner geben eine gemeinsame Stellungnahme gegen Ausweisung von Nutzflächen für Windkraft in und bei Schluchsee ab.
Ganzen Artikel in der BZ vom 29. Juni lesen
dresselbachBZ29juni
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Vorstoß im Bundesrat
Windräder sollen Häusern nicht zu nah kommen
Bayern und Sachsen wollen sich im Bundesrat für einen größeren Abstand zwischen Windrädern und Wohngebieten einsetzen. Das vereinbarten die Regierungen bei einer gemeinsamen Sitzung. Die Windenergie-Branche läuft Sturm. Weiterlesen.....
Vernunftkraft.de setzt sich für den Vorstoss von Bayern und Sachsen ein
Für die Bundesratssitzung am 5. Juli 2013 haben die Länder Bayern und Sachsen einen Antrag zur Änderung des Baurechts eingebracht.
Diese Anträge laufen darauf hinaus,  die Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung zu erhöhen (10H-Regelung).
Aus Sicht der Windkraftindustrie und ihrer Gefolgsleute droht damit der Untergang des Abendlandes.
Aus unserer Sicht droht damit ein echter Schritt in Richtung der Interessen von Mensch und Natur.
Die Initiative der Länder Bayern und Sachsen verdient daher unsere Unterstützung.
Die haben wir mit Briefen zum Ausdruck gebracht. Lesen Sie den Brief an Ministerpräsident Seehofer hier
Bürger wenden sich gegen Windkraftanlagen bei Schluchsee
Wie viel Windkraft darf, muss, kann sein? Darüber wird überall diskutiert, wo neue Anlagen gebaut werden sollen. Aktuell schlagen die Emotionen in Schluchsee hoch. Ein Infoabend im Rückspiegel. Ganzen Artikel in der BZ vom 10. Juli lesen.
Gemeinderat stimmt gegen Windkraft am Schluchsee
In Schluchsee dreht sich derzeit alles um Windräder: Erst hatte es auf einer Bürgerversammlung reichlich Gegenwind für Windkraft-Pläne gegeben - nun zog der Gemeinderat nach. Artikel in der BZ vom 10. Juli lesen.
Zahlreiche Proteste gegen Planvorgaben für Windräder
Lesenswerter, ausführlicher Artikel in der Stuttgarter-Zeitung vom 9. Juli 2013
Mehrere neue Windräder im Bereich Bonndorf/Wutach?
Jetzt gibt’s Aufwind für Windräder: Die Firma Solarcomplex hat ernsthaftes Interesse am Bau von bis zu sechs Windkraftanlagen im Bereich Bonndorf/Wutach.
Die Bonndorfer Bürger wurden umfassend und gemäss Artikel in der Badischen Zeitung vom 25. Juli offen über die Chancen und Risiken von 3 bis maximal 6 WKA's informiert. Einzig die Angaben zur Leistung der Anlagen scheinen auf über 2000 Voll-Laststunden berechnet zu sein, was in der Gegend bei Windgeschwindigkeiten von unter 6m/s kaum zu erwarten ist.
BZ-Bonndorf25jul13
Deutschland exportiert so viel Strom wie nie zuvor
Die deutschen Stromausfuhren stiegen im ersten Halbjahr um fast 50 Prozent an. Damit exportiert Deutschland in diesem Jahr so viel Strom wie nie zuvor. Für den enormen Zuwachs gibt es zwei Gründe. Artikel in "die Welt" lesen.
"Heute ist man schlauer"
BZ-INTERVIEW mit der Chefin des Bundesverbandes Windenergie über geringe Erträge vieler Windparks und verärgerte Anleger. Artikel in der BZ vom 3. August lesen
lesen Sie auch die dem Artikel zugrundeliegende Untersuchung von Herrn Werner Daldorf des BWE hier
Windkraft ins Gasnetz
Mit 4.400 Megawatt installierter Leistung ist Brandenburg der zweitwichtigste Windenergiestandort. Dabei übersteigt die Produktion zeitweise den Bedarf und die Netzkapazität. Im brandenburgischen Falkenhagen hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler nun eine Demonstrationsanlage zum Power-to-Gas eingeweiht. Damit soll überschüssiger Strom aus Windkraftanlagen im Erdgasnetz zwischengespeichert werden. Ganzen Artikel vom 30. August in BINE lesen.
Windrad bei Lahr brennt komplett ab - Feuerwehr machtlos
Ein Windrad in Flammen - dieses seltene Schauspiel haben die Menschen in Lahr von weitem beobachten können. Auf dem Langenhard hatte eine Windkraftanlage Feuer gefangen. Die Feuerwehr war vor Ort, konnte aber nichts mehr retten.
Artikel in der BZ vom 25. September lesen
Brandlahr-BZ
DIE WIRTSCHAFTSWEISEN MAHNEN ZUR VERNUNFT
und empfehlen der künftigen Regierung, sich nicht länger von  lautstarken Lobbies beeinflussen zu  lassen, sondern eine mutige und durchgreifende Reform des Subventionssystems einzuleiten und  bis zu dessen Um-setzung, einen Ausbaustopp für Windkraftanlagen etc. zu verhängen.

Wir bitten BürgerInnen, Gemeinderäte und Bürgermeisterin I. Schäfer , hier mehr dazu zu lesen
. Sehen Sie auch nebenstehenden Erklärfilm von Vernunftkraft.de an. Er stellt die wesentlichen Sachverhalte dar,  um den gegenwärtigen energiepolitischen Holzweg als solchen zu erkennen und den Pfad der Vernunft zu finden.

Der ZDF-Film "Ärgernis Windrad" zeigt eindrücklich, wie Mensch und Natur unter der leider noch vorherrschenden Energiewende-Politik leiden.
Donaueschingen, RP genehmigt Windkraft-Flächennutzungsplan
Der Windkraft-Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Donaueschingen wurde als erster im Regierungsbezirk Freiburg genehmigt.
Der neue Flächennutzungsplan enthält zwei Konzentrationszonen mit Platz für jeweils sieben bis acht Windkraft-Anlagen. Eine Konzentrationszone liegt auf der Länge bei Fürstenberg auf den Gemarkungen Donaueschingen und Hüfingen, eine in Bräunlingen - beide vollständig im Wald gelegen.
ganzen Artikel im Schwarzwälder Bote vom 20.12.13 lesen.
Wir fragen uns:
Weht jetzt mehr Wind auf der Länge Fürstenberg als im August 2012? Siehe dazu Bilder rechts und dieser Artikel im Schwarzwälder Bote

23. Januar 2014
Baden-württembergische Bürgerinitiativen wenden sich an den bayerischen Minister-präsidenten, Pressemitteilung und
offener Brief an MP H. Seehofer


November 2013
Floppt die Windkraft im Südwesten?  /SWR-Video

22. Januar 2014
Prokon ist insolvent !
Windkraft-Ausbau
CDU prophezeit grün-rotes Scheitern
Die Südwest-CDU geht in Sachen Energiewende mit der grün-roten Landesregierung hart ins Gericht: Die Ziele beim Windkraft-Ausbau seien unmöglich einzuhalten. Artikel im Schwarzwälder Bote lesen
Windkraft-Standorte im Hochschwarzwald wackeln
Mit einem Flächennutzungsplan soll der Bau neuer Windräder im Hochschwarzwald gesteuert werden. Die Vorarbeiten gestalten sich schwierig. Dabei zeichnet sich ab, dass wohl weniger Standorte für Windräder übrigbleiben werden als bisher gedacht.
ganzen Artikel in der BZ vom 7.  Februar 2014 lesen
Landschaftsschutz und Windkraft (hier auf der Platte/Peter). Foto: E. Klein
Nach Prokon-Pleite
Auch Windwärts meldet Insolvenz an

Der niedersächsische Windkraft-Projektierer Windwärts hat Insolvenz angemeldet. Weiterlesen
windpark-hustedt_03
Die vermurkste Energiewende
Sendung vom Donnerstag, 13.3. | 22.00 Uhr | SWR Fernsehen
Viele Windkraftanlagen im Südwesten sind unrentabel. Doch was sind die Ursachen: mangelhafte Prognosen oder falsche Standortwahl? SWR-Odysso fragt nach. Außerdem: Was kostet Strom wirklich?

Hier gehts zur Seite von SWR-Odysso und zur Sendung
Die kritischen Stimmen mehren sich und der Irrsinn dieser Energiewendepolitik - zumindest dessen wirtschaftliche und technische Dimension - wird häufiger in den Qualitätsmedien benannt.
Den Windkraftplänen im Südwesten geht die Puste aus
Die Landesregierung klagt über den zögerlichen Ausbau der Windkraft. Doch für den Regionalverband Südlicher Oberrhein ist es nicht verwunderlich, dass es mit dem Aufstellen neuer Windrotoren nicht so schnell wie gewünscht vorangeht.
ganzen Artikel in der Badischen Zeitung vom 25. März lesen

Zitat: Zugleich bahnt sich ein neues Problem an, das den Ausbau der Windenergie ebenfalls bremsen könnte. Wie der Regionalverband mitteilt, sehen die Betreiber der Elektrizitätsnetze, darunter die Badenova, kaum Kapazitäten, zusätzliche Stromleistungen aus neuen Windkraftanlagen in ihre Netze einzuspeisen.
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DER GRÜNE BLACKOUT
Warum die Energiewende nicht funktionieren kann
Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft. Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren. Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei. „Der Grüne Blackout“ von Alexander Wendt zeigt: Die Energiewende scheitert nicht an ihren vermeintlichen Feinden - sondern an ihrer falschen Konstruktion.
Mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung

Viele Gemeinden wollen sich selbst versorgen / Geld für den Umbau scheint nicht knapp zu sein.

Artikel in der BZ vom 5. April lesen
FDP will Ausbau der Windkraft im Südwesten stoppen
So wird das nichts mit der Energie-wende, sagt die FDP-Fraktion. Grün-Rot müsse dringend umsteuern: Raus aus der Windkraft. (Artikel im SK lesen)
Kritik an Schweizer Flugsicherung
Klettgau -  Gemeinden am Hochrhein warten seit Monaten auf Gutachten von Skyguide. Geplanter Windpark in Einflugschneise des Flughafens Kloten. Artikel im Südkurier vom 26. April lesen.

Wir verweisen hier auch auf das Drehfunkfeuer Trasadingen und dessen Auswirkungen. Siehe auch das uns zugestellte e-mail-Schreiben zur Planung von Windparks des
Bundesaufsichtsamt für Flugsicherheit (BAF) gemäss Absatz 3 und Anlage 6 unserer Stellungnahme zum Stühlinger Teilflächennutzungsplan Windkraft.
Kaum Chancen für Windkraftm, Vier Standorte in der Prüfung.
BAD SÄCKINGEN (sts). Mit 16 potenziellen Standorten für große Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Gemeinden Bad Säckingen, Wehr, Laufenburg, Murg, Rickenbach, Görwihl und Herrischried ging das Planungsbüro Faktorgrün bei der Ausarbeitung eines gemeinsamen Flächennutzungsplans Windkraft an den Start, acht sind nach derzeitigem Stand noch übrig geblieben.  Artikel in der Badischen Zeitung vom 2. Mai lesen.
BZ-Titisee-83934410
SÜNDENBOCK GEFUNDEN - STRAFE FOLGT VOR DEM FUSS
Lesen Sie auf den Seiten von Vernunftkraft und der Süddeutschen Zeitung die Hintergründe zu den Pleiten von Prokon, Windreich und Windwärts.
 
Negative Strompreise an der Börse werden häufiger. Für 2022 werden sie derzeit an bis zu 1.000 Stunden im Jahr erwartet, wie eine Studie von Energy Brainpool zeigt.
Wahrer Dialog sieht anders aus
Kritik an NABU, BUND und Landesregierung

Göppingen, 27.06.2014 
Die von den Naturschutzverbänden NABU und BUND organisierte Groß-veranstaltung „Windenergie + Natur = Möglich! Gemeinsam finden wir heraus wie“ am 28. Juni in der Schwabenlandhalle Fellbach stößt auf massive Kritik von Bürgerinitiativen.  hier weiterlesen
2. Juli 2014, für Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer
sind
Windräder ideologisch gewünscht. Diese Aussage lässt aufhorchen.
hier Artikel und Leserbrief Risiko, sowie Leserbrief Wetter ändern dazu lesen.
10. Juli 2014, Thomas Dörflinger, CDU
In meinem Wahlkreis gibt es eine Reihe von Bioenergiedörfern, von Wirtschaft und Politik zu Recht sehr geschätzt. Weiteren solchen Lösungen wird durch die EEG-Novelle weitgehend die Rentabilitäts-grundlage entzogen. Statt dessen werden Windräder im Schwarzwald, wo sie eigentlich an vielen Stellen schon mangels ausreichendem Wind unrentabel wären, weiter gefördert. Das ist niemanden zu erklären. (zur Quelle dieser Meldung)
14. August 2014, Stuttgarter Zeitung
„Der Bauboom kommt, aber nicht dieses Jahr“
Gehofft hatte er auf einen Bauboom bei den Windkraftanlagen in diesem Jahr. Doch die Planungs- und Genehmigungsphase dauert länger, als er sich das gedacht hatte. Das gibt der grüne Umweltminister Franz Untersteller unumwunden zu. Gleichwohl ist er aufgrund neuester Zahlen zuversichtlich: 45 Anlagen haben die Baufreigabe, 278 Genehmigungsanträge liegen bei den Landratsämtern, hinzu kommen 100 konkrete Voranfragen. „Der Bauboom kommt, aber nicht mehr in diesem Jahr“, so der Minister.
Auf der Platte, St. Peter
3. September 2014
Energiewende in Rheinland-Pfalz
CDU fordert Baustopp für neue Windräder
Die CDU-Opposition fordert einen Baustopp für neue Windräder im Pfälzerwald und in anderen Regionen. Unterstützung erhalten die Christdemokraten dabei von ungewohnter Seite.
Platte, St. Peter
Badische Zeitung, 9. September 2014
EnBW will den Wind messen für Windräder auf dem Gießbacher Kopf in Häusern.
Gemaß BZ vom Dezember 2012 sind die vorgesehenen Standorte Schutzgebiete, die herausgelöst werden sollen.
Und die BZ vom 19. März erwähnt im  Windatlas BW agenommenenen Windgeschwindig-keiten von 6.25 m/s auf 100 m Höhe.
Effektiv sind dort maximal 6.0 m/s eingezeichnet (Siehe Bild rechts). Da kann man auf die Messungen von EnBW gespannt sein. Wobei wir empfehlen, eine einjährige Messung mittels Schalenmanomenter auf Nabenhöhe von 140 m vorzunehmen.
 
Badische Zeitung, 22. September 2014
Windkraft und Tourismus: "Ein Drittel der Urlaubsgäste würde wegbleiben"
"Man darf sich gar nicht vorstellen, was das bedeuten würde. Für uns und auch für die übrige Wirtschaft hier." Klaus-Günther Wiesler bleibt sachlich und im Ton moderat. Aber ihm ist bange. Einer wissenschaftlichen Untersuchung der Hochschule Furtwangen zufolge würde den Hoteliers und im Gefolge den Gastronomen mindestens ein Drittel der Urlaubsgäste wegbrechen, wenn im Hochschwarzwald Windkraftanlagen errichtet würden.
Mögliche Windräder vom Titisee aus gesehen sieht der Tourismus als Bedrohung an. Foto: Visualisierung: Bernhard Büttner, Bild BZ 22.9.14
Stuttgart, 30. September 2014
Gemeinsame Pressemitteilung
Rülke und Rentsch: Baden-Württemberg und Hessen sollen höhenabhängige Mindestabstände für Windräder einführen.
Auch insgesamt fordern Rülke und Rentsch eine Abkehr von einem politisch gesteuerten Ausbau der Windkraft in Süddeutschland
Glottertal, 1. Oktober 2014
Keine Windkraft vor der Haustür

Bürgerinitiative ist gegen Anlagen im Glottertal.
"Strom aus Windkraft ersetzt keine konventionellen Kraftwerkskapazitäten"
DSCF4958
11. Oktober, Schuttertal
BI legt Gutachten gegen Windradpläne im Schuttertal vor

Die BI Pro Schuttertal hat zwei von der BI in Auftrag gegebene Gutachten zum geplanten Bürgerwindpark der Verwaltungsgemeinschaft Seelbach-Schuttertal veröffentlicht. Sie zweifeln die Rechtmäßigkeit des Verfahrens an.
6. November, Südkurier Schopfheim
Menschenkette um das Windrad
Schopfheim -  Windkraftgegner nehmen Anlage in St. Peter unter die Lupe. Lärm und Größe der Anlage erschrecken Teilnehmer
Bild: Südkurier
11. November 2014, Au, Badische Zeitung
Nicht gegen Milan und Wespenbussard
Gemeinderat in Au entscheidet, Flächennutzungsplanung für Windkraftstandorte ruhen zu lassen.
29. November 2014, Badische Zeitung
Keine Fläche für Windkraft gefunden
Glottertäler Gemeinderat lehnt alle Konzentrationszonen für Windräder ab und kann sich nicht auf Alternativvorschläge einigen.
Forum für regenerative Energien im Einklang mit Mensch und Natur
zur Titelbild-Legende